diff --git a/attached_assets/Pasted-Anita-Hofmann-Wenn-Schlager-zur-Herzensangelegenheit-wi_1772892885597.txt b/attached_assets/Pasted-Anita-Hofmann-Wenn-Schlager-zur-Herzensangelegenheit-wi_1772892885597.txt new file mode 100644 index 0000000..7bf19e7 --- /dev/null +++ b/attached_assets/Pasted-Anita-Hofmann-Wenn-Schlager-zur-Herzensangelegenheit-wi_1772892885597.txt @@ -0,0 +1,48 @@ +Anita Hofmann: Wenn Schlager zur Herzensangelegenheit wird +Es gibt Künstlerinnen, die man einfach kennt – und dann gibt es Anita Hofmann. Aufgewachsen im schwäbischen Jungnau bei Sigmaringen, hat sie die Bühne von Kindesbeinen an als ihr zweites Zuhause betrachtet. Gemeinsam mit ihrer älteren Schwester Alexandra spielte sie schon als Teenagerin auf Dorffesten und Vereinsfeiern in der Region – mit Trompete, Alphorn und dem unerschütterlichen Glauben daran, dass Musik verbindet. Heute, über drei Jahrzehnte später, steht Anita Hofmann stärker denn je allein im Rampenlicht: Als Solistin, als Radiomoderatorin und als Frau, die ihren ganz eigenen Weg gefunden hat. + +Vom Schwesternpaar zur Solostimme + +Was als Kindheitstraum begann, wuchs schnell zu einer ernsthaften Karriere heran. Unter dem Namen Geschwister Hofmann feierten Anita und Alexandra ihren ersten großen TV-Auftritt 1990 in der ARD-Sendung Musikanten sind da – und wurden kurz darauf von Marianne und Michael für das Fernsehen entdeckt. In den folgenden Jahrzehnten tourten die beiden Schwestern als Anita & Alexandra Hofmann durch den deutschsprachigen Raum, gewannen mehrfach die Krone der Volksmusik und die Goldene Stimmgabel, landeten Top-30-Chartplatzierungen und wurden zu einem der bekanntesten Schlagerduos Deutschlands. Beim Grand Prix der Volksmusik 1993 erreichten sie beim ersten Antritt gleich den zweiten Platz mit „Alle Farben dieser Erde" – ein Versprechen für eine große Karriere. + +Ein neues Kapitel mit vollem Herz + +Ende 2022 trennten sich die Karrierewege der Schwestern – und Anita Hofmann nutzte diese Zäsur für einen mutigen Neuanfang. Statt innezuhalten, startete sie mit frischer Energie durch: Die Solodebütsingle „Halb so schlimm" wurde zum Auftakt einer neuen Ära, gefolgt von der Sommerhymne „Leben XXL", die sich zu einem echten Airplay-Dauerbrenner entwickelte. Im Mai 2024 erschien ihr erstes Soloalbum „Voll auf Schlager" bei TELAMO / Warner Music – ein klares Bekenntnis zu ihren Wurzeln und gleichzeitig ein frischer Blick nach vorne. Mit Singles wie „Wir fangen gerade erst an" und dem Album-Titelsong zeigt Anita, dass das Leben mit Mitte 40 gerade erst richtig beginnt. + +Mehr als Musik – eine Frau, die Klartext redet + +Was Anita Hofmann von vielen ihrer Kolleginnen unterscheidet, ist ihre Bereitschaft zur Offenheit. In ihrer Autobiografie „Sei einfach nur schön" (erschienen 2024) lässt sie die Leserinnen und Leser tief in ihr Leben blicken: Sie spricht über toxische Beziehungen, den Kampf gegen Magersucht, den Druck der Öffentlichkeit und den langen Weg zu sich selbst. „Mein Lebensfehler war, immer den Erwartungen anderer zu entsprechen", sagt sie. „Jetzt habe ich die Kraft und den Mut gefunden, meinen eigenen Weg zu gehen." Diese Ehrlichkeit macht Anita Hofmann zu mehr als einer Schlagersängerin – sie ist eine Stimme für alle, die wissen, dass Neuanfänge möglich sind. + +Moderatorin, Multiinstrumentalistin, Energie-Bündel + +Seit 2021 ist Anita Hofmann auch als Radiomoderatorin tätig und beweist, dass ihr Talent weit über den Gesang hinausgeht. Trompete, Alphorn, Xylophon – sie spielte sie alle, lange bevor der erste Plattenvertrag unterschrieben wurde. Auf der Bühne ist sie ein Energiebündel, das das Publikum von der ersten Sekunde in seinen Bann zieht: mit mitreißenden Melodien, echten Emotionen und der spürbaren Freude an jedem einzelnen Moment. + +Folge Anita Hofmann auch online: + +Facebook: facebook.com/anitahofmannofficial + +Instagram: instagram.com/anitahofmannofficial + +YouTube: youtube.com/@AnitaHofmann +​ + +Highlight-Box: + +Geburtsort: Sigmaringen, Baden-Württemberg +​ + +Karrierestart: 1990 als Geschwister Hofmann +​ + +Bekannt als: Anita & Alexandra Hofmann (über 30 Jahre) +​ + +Solo seit: 2022 +​ + +Soloalbum: Voll auf Schlager (2024, TELAMO / Warner Music) +​ + +Autobiografie: Sei einfach nur schön (2024) +​ + diff --git a/client/public/uploads/anita-hofmann.jpg b/client/public/uploads/anita-hofmann.jpg new file mode 100644 index 0000000..fe44b41 Binary files /dev/null and b/client/public/uploads/anita-hofmann.jpg differ diff --git a/server/seed.ts b/server/seed.ts index c9231a3..b46e1e8 100644 --- a/server/seed.ts +++ b/server/seed.ts @@ -210,8 +210,19 @@ const seedArticles = [ "coverImage": "/uploads/oeschs-die-dritten.jpg", "featured": true, "publishedAt": "2026-03-07T10:00:00.000Z", - "content": "

Sechs Menschen, eine Bühne, und eine Energie, die man spürt, bevor die erste Note erklingt – das sind Oesch's die Dritten. Die Schweizer Volksmusikfamilie aus dem idyllischen Schwarzenegg im Berner Oberland ist längst mehr als eine Band: Sie sind ein Phänomen. Drei Generationen Leidenschaft für Jodel, Schwyzerörgeli und handgemachte Musik haben sie zu Superstars der Volksmusikszene gemacht – und das zu Recht.

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Wer steckt hinter dem Namen?

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Der Name erklärt sich fast von selbst: Oesch's die Dritten stehen für die dritte Generation der musizierenden Familie Oesch. Alles begann mit Opa Hans Oesch und seinem Trio Oesch – einem echten Urgestein der Schweizer Volksmusik. Sein Sohn Hansueli setzte die Tradition fort, und als seine drei Kinder Melanie, Mike und Kevin alt genug waren, um auf der Bühne zu stehen, war die Band geboren.

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Die Besetzung heute: Hansueli Oesch (Schwyzerörgeli & Gesang), seine Frau Annemarie Oesch (Gesang & Akkordeon), Tochter Melanie Oesch (Gesang & Jodel), Sohn Mike Oesch (Bass), Sohn Kevin Oesch (Gitarre) sowie Urs Meier am Akkordeon, der seit 2011 das Sextett vervollständigt. Liebevoll nennt die ganze Familie den Vater übrigens einfach Vätu – und dieser Spitzname sagt alles über den herzlichen Zusammenhalt dieser Band.

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Von Schwarzenegg in die Welt

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Bereits in den 1990er Jahren standen die Kinder Melanie, Mike und Kevin mit ihren Eltern auf der Bühne – damals noch als Steppke, aber schon mit einer Begeisterung, die das Publikum sofort in den Bann zog. Melanie war gerade einmal fünf Jahre alt, als sie zum ersten Mal auf einer Bühne stand. Ende der 90er folgten erste TV-Auftritte im regionalen und nationalen Fernsehen sowie die erste CD-Aufnahme.

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2001 reisten sie nach Amerika – Auftritte in Los Angeles, San Diego und Phoenix zeigten, dass Herzmusik keine Grenzen kennt. Doch der eigentliche Durchbruch kam 2007: Beim Nachwuchswettbewerb des Musikantenstadls vertraten sie die Schweiz – und gewannen mit beeindruckendem Vorsprung. Der Stadlstern 2007 war erst der Anfang einer schwindelerregenden Erfolgsserie.

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Das darauffolgende Album Jodelzauber hielt sich monatelang in den Schweizer Charts und wurde schließlich mit Doppelplatin ausgezeichnet. Seitdem ist die Erfolgsgeschichte nicht mehr aufzuhalten: über 2.000 Konzerte in 15 Nationen, 16 veröffentlichte Alben, darunter 7 mit Gold, 2 mit Platin und eines mit Doppelplatin – und der renommierte PRIX WALO, den sie gleich viermal erhalten haben.

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Die Gesichter der Familie

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Melanie Oesch – Die Frontsängerin und Jodlerin der Gruppe gilt weithin als eine der besten Jodlerinnen der Welt. Mit ihrem einzigartigen Zungenschlag und einer mitreißenden Bühnenpräsenz ist sie das Aushängeschild von Oesch's die Dritten. Bereits 2008 wurde sie zur „Thunerin des Jahres“ gewählt. Nebenbei ist sie auch Schauspielerin und Autorin: Gemeinsam mit der Illustratorin Christina Wald hat sie zwei Kinderbücher veröffentlicht. 2022 war sie Teilnehmerin bei Sing meinen Song – Das Schweizer Tauschkonzert.

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Hansueli „Vätu“ Oesch – Der Patriarch der Familie ist gelernter Landwirt, ehemaliger Postangestellter und brillanter Schwyzerörgeli-Spieler. Seit mehr als 50 Jahren steht er auf der Bühne – heute als Oberhaupt und Ruhepol einer Familienband, die ohne ihn nicht die sein könnte, die sie ist. Die Kinder schwören: Auf der Bühne ist Vätu die Rampensau. Dahinter ist er ihr Fels in der Brandung.

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Annemarie Oesch – Diplomierte Pflegefachfrau, zweite Sängerin, Akkordeonspielerin – und nach eigenen Angaben die Trendsetterin der Familie. Annemarie hat immer das neueste Smartphone, kennt die aktuellsten Modetrends und ist die treibende Kraft hinter vielem, was die Band heute ausmacht.

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Mike & Kevin Oesch – Die beiden Brüder stehen für den Rhythmus der Band: Mike am Bass, Kevin an der Gitarre. Mike war in seiner Jugend ein vielversprechendes Talent im alpinen Skisport – heute kanalisiert er seine Energie auf der Bühne. Kevin ist der Wirbelwind der Gruppe, sorgt für gute Stimmung und liebt Musik genauso wie Fußballtisch und Après-Ski-Partys.

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Urs Meier – Seit 2011 dabei und aus der Band nicht mehr wegzudenken: Urs Meier ist gelernter Akkordeonbauer aus Einsiedeln – und spielt sein Instrument dementsprechend mit einer handwerklichen Perfektion, die ihm eine ganz eigene Klangfarbe verleiht.

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Was machen sie gerade? Alles Händmade!

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Am 24. Januar 2025 erschien ihr neuestes Album – und der Titel sagt alles: Händmade. 13 Songs, 43 Minuten, 100% handgemachte Volksmusik. Melanie erklärt den Albumtitel so: Was sie immer machen, ist lebendige, handgemachte Musik – und jetzt steht es eben auch außen drauf. Kein Playback, kein Schnickschnack – nur echte Instrumente, echte Stimmen, echte Emotionen.

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Die zugehörige Händmade-Tour 2025 war ein gewaltiger Erfolg: Über 15.000 Tickets wurden alleine für die Schweizer und deutschen Tourdaten verkauft. Die Begeisterung war so groß, dass die Band die Tour 2026 verlängert hat – diesmal sogar in kleineren, intimeren Musikclubs quer durch die Schweiz. Noch näher am Publikum, noch authentischer.

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Ein kleines Update, das die Familie Ende 2025 mit allen Fans geteilt hat: Vätu Hansueli hatte gesundheitliche Probleme. Zu Beginn der Konzertsaison 2026 gab die Band jedoch erleichtert bekannt, dass es ihm besser geht und alle geplanten Konzerte wie vorgesehen stattfinden werden. Die ganze Oesch-Family – und mit ihr Tausende Fans – hat aufgeatmet.

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Das Geheimnis ihres Erfolgs

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Oesch's die Dritten stehen für eines: Volksmusik ist Herzmusik. Ihr Motto lautet nicht umsonst „Oeschmusik ist Herzmusik – und Herzmusik kennt keine Grenzen.“ Und das ist wörtlich zu nehmen: Ob Mundart-Dialekt, Hochdeutsch, Französisch, Englisch oder Spanisch – sie singen in der Sprache, die gerade zum Lied passt. Sie mischen Volksmusik mit Country, Blues und Schlager, ohne je ihre Wurzeln zu verlieren.

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Und dann ist da natürlich die Tatsache, dass hier eine echte Familie gemeinsam auf der Bühne steht. Die Chemie, die man spürt, wenn Melanie jodelt, Vätu lächelt und Kevin den Rhythmus vorgibt – das kann man nicht imitieren. Das ist echt. Das ist Oesch.

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Oesch's die Dritten waren bei uns zu Gast in Folx Stadl – und es war ein Abend, den wir so schnell nicht vergessen werden. Schaut euch das Gespräch und die Auftritte im E-Spot auf unserer Seite an – und vergesst nicht, ihre Musik auf allen Streaming-Plattformen zu entdecken.

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Sechs Menschen, eine B\u00fchne, und eine Energie, die man spürt, bevor die erste Note erklingt – das sind Oesch's die Dritten. Die Schweizer Volksmusikfamilie aus dem idyllischen Schwarzenegg im Berner Oberland ist längst mehr als eine Band: Sie sind ein Phänomen. Drei Generationen Leidenschaft für Jodel, Schwyzerörgeli und handgemachte Musik haben sie zu Superstars der Volksmusikszene gemacht – und das zu Recht.

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Wer steckt hinter dem Namen?

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Der Name erklärt sich fast von selbst: Oesch's die Dritten stehen für die dritte Generation der musizierenden Familie Oesch. Alles begann mit Opa Hans Oesch und seinem Trio Oesch – einem echten Urgestein der Schweizer Volksmusik. Sein Sohn Hansueli setzte die Tradition fort, und als seine drei Kinder Melanie, Mike und Kevin alt genug waren, um auf der Bühne zu stehen, war die Band geboren.

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Die Besetzung heute: Hansueli Oesch (Schwyzerörgeli & Gesang), seine Frau Annemarie Oesch (Gesang & Akkordeon), Tochter Melanie Oesch (Gesang & Jodel), Sohn Mike Oesch (Bass), Sohn Kevin Oesch (Gitarre) sowie Urs Meier am Akkordeon, der seit 2011 das Sextett vervollständigt. Liebevoll nennt die ganze Familie den Vater übrigens einfach Vätu – und dieser Spitzname sagt alles über den herzlichen Zusammenhalt dieser Band.

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Von Schwarzenegg in die Welt

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Bereits in den 1990er Jahren standen die Kinder Melanie, Mike und Kevin mit ihren Eltern auf der Bühne – damals noch als Steppke, aber schon mit einer Begeisterung, die das Publikum sofort in den Bann zog. Melanie war gerade einmal fünf Jahre alt, als sie zum ersten Mal auf einer Bühne stand. Ende der 90er folgten erste TV-Auftritte im regionalen und nationalen Fernsehen sowie die erste CD-Aufnahme.

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2001 reisten sie nach Amerika – Auftritte in Los Angeles, San Diego und Phoenix zeigten, dass Herzmusik keine Grenzen kennt. Doch der eigentliche Durchbruch kam 2007: Beim Nachwuchswettbewerb des Musikantenstadls vertraten sie die Schweiz – und gewannen mit beeindruckendem Vorsprung. Der Stadlstern 2007 war erst der Anfang einer schwindelerregenden Erfolgsserie.

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Das darauffolgende Album Jodelzauber hielt sich monatelang in den Schweizer Charts und wurde schließlich mit Doppelplatin ausgezeichnet. Seitdem ist die Erfolgsgeschichte nicht mehr aufzuhalten: über 2.000 Konzerte in 15 Nationen, 16 veröffentlichte Alben, darunter 7 mit Gold, 2 mit Platin und eines mit Doppelplatin – und der renommierte PRIX WALO, den sie gleich viermal erhalten haben.

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Die Gesichter der Familie

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Melanie Oesch – Die Frontsängerin und Jodlerin der Gruppe gilt weithin als eine der besten Jodlerinnen der Welt. Mit ihrem einzigartigen Zungenschlag und einer mitreißenden Bühnenpräsenz ist sie das Aushängeschild von Oesch's die Dritten. Bereits 2008 wurde sie zur „Thunerin des Jahres“ gewählt. Nebenbei ist sie auch Schauspielerin und Autorin: Gemeinsam mit der Illustratorin Christina Wald hat sie zwei Kinderbücher veröffentlicht. 2022 war sie Teilnehmerin bei Sing meinen Song – Das Schweizer Tauschkonzert.

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Hansueli „Vätu“ Oesch – Der Patriarch der Familie ist gelernter Landwirt, ehemaliger Postangestellter und brillanter Schwyzerörgeli-Spieler. Seit mehr als 50 Jahren steht er auf der Bühne – heute als Oberhaupt und Ruhepol einer Familienband, die ohne ihn nicht die sein könnte, die sie ist. Die Kinder schwören: Auf der Bühne ist Vätu die Rampensau. Dahinter ist er ihr Fels in der Brandung.

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Annemarie Oesch – Diplomierte Pflegefachfrau, zweite Sängerin, Akkordeonspielerin – und nach eigenen Angaben die Trendsetterin der Familie. Annemarie hat immer das neueste Smartphone, kennt die aktuellsten Modetrends und ist die treibende Kraft hinter vielem, was die Band heute ausmacht.

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Mike & Kevin Oesch – Die beiden Brüder stehen für den Rhythmus der Band: Mike am Bass, Kevin an der Gitarre. Mike war in seiner Jugend ein vielversprechendes Talent im alpinen Skisport – heute kanalisiert er seine Energie auf der Bühne. Kevin ist der Wirbelwind der Gruppe, sorgt für gute Stimmung und liebt Musik genauso wie Fußballtisch und Après-Ski-Partys.

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Urs Meier – Seit 2011 dabei und aus der Band nicht mehr wegzudenken: Urs Meier ist gelernter Akkordeonbauer aus Einsiedeln – und spielt sein Instrument dementsprechend mit einer handwerklichen Perfektion, die ihm eine ganz eigene Klangfarbe verleiht.

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Was machen sie gerade? Alles Händmade!

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Am 24. Januar 2025 erschien ihr neuestes Album – und der Titel sagt alles: Händmade. 13 Songs, 43 Minuten, 100% handgemachte Volksmusik. Melanie erklärt den Albumtitel so: Was sie immer machen, ist lebendige, handgemachte Musik – und jetzt steht es eben auch außen drauf. Kein Playback, kein Schnickschnack – nur echte Instrumente, echte Stimmen, echte Emotionen.

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Die zugehörige Händmade-Tour 2025 war ein gewaltiger Erfolg: Über 15.000 Tickets wurden alleine für die Schweizer und deutschen Tourdaten verkauft. Die Begeisterung war so groß, dass die Band die Tour 2026 verlängert hat – diesmal sogar in kleineren, intimeren Musikclubs quer durch die Schweiz. Noch näher am Publikum, noch authentischer.

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Ein kleines Update, das die Familie Ende 2025 mit allen Fans geteilt hat: Vätu Hansueli hatte gesundheitliche Probleme. Zu Beginn der Konzertsaison 2026 gab die Band jedoch erleichtert bekannt, dass es ihm besser geht und alle geplanten Konzerte wie vorgesehen stattfinden werden. Die ganze Oesch-Family – und mit ihr Tausende Fans – hat aufgeatmet.

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Das Geheimnis ihres Erfolgs

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Oesch's die Dritten stehen für eines: Volksmusik ist Herzmusik. Ihr Motto lautet nicht umsonst „Oeschmusik ist Herzmusik – und Herzmusik kennt keine Grenzen.“ Und das ist wörtlich zu nehmen: Ob Mundart-Dialekt, Hochdeutsch, Französisch, Englisch oder Spanisch – sie singen in der Sprache, die gerade zum Lied passt. Sie mischen Volksmusik mit Country, Blues und Schlager, ohne je ihre Wurzeln zu verlieren.

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Und dann ist da natürlich die Tatsache, dass hier eine echte Familie gemeinsam auf der Bühne steht. Die Chemie, die man spürt, wenn Melanie jodelt, Vätu lächelt und Kevin den Rhythmus vorgibt – das kann man nicht imitieren. Das ist echt. Das ist Oesch.

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Oesch's die Dritten waren bei uns zu Gast in Folx Stadl – und es war ein Abend, den wir so schnell nicht vergessen werden. Schaut euch das Gespräch und die Auftritte im E-Spot auf unserer Seite an – und vergesst nicht, ihre Musik auf allen Streaming-Plattformen zu entdecken.

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Es gibt Künstlerinnen, die man einfach kennt – und dann gibt es Anita Hofmann. Aufgewachsen im schwäbischen Jungnau bei Sigmaringen, hat sie die Bühne von Kindesbeinen an als ihr zweites Zuhause betrachtet. Gemeinsam mit ihrer älteren Schwester Alexandra spielte sie schon als Teenagerin auf Dorffesten und Vereinsfeiern in der Region – mit Trompete, Alphorn und dem unerschütterlichen Glauben daran, dass Musik verbindet. Heute, über drei Jahrzehnte später, steht Anita Hofmann als Solistin auf der Bühne und begeistert mit Schlagermusik, die mitten ins Herz trifft.

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Vom Schwesternpaar zur Solostimme

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Was als Kindheitstraum begann, wuchs schnell zu einer ernsthaften Karriere heran. Unter dem Namen Geschwister Hofmann feierten Anita und Alexandra ihren ersten großen TV-Auftritt 1990 in der ARD-Sendung Musikanten sind da – und wurden kurz darauf von Marianne und Michael für das Fernsehen entdeckt. In den folgenden Jahrzehnten tourten die beiden Schwestern als Anita & Alexandra Hofmann durch den deutschsprachigen Raum, gewannen mehrfach die Krone der Volksmusik und die Goldene Stimmgabel, und veröffentlichten über 20 Alben – einige davon mit Gold und Platin ausgezeichnet.

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Ein neues Kapitel mit vollem Herz

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Ende 2022 trennten sich die Karrierewege der Schwestern – und Anita Hofmann nutzte diese Zäsur für einen mutigen Neuanfang. Statt innezuhalten, startete sie mit frischer Energie durch: Die Solodebütsingle „Halb so schlimm“ wurde zum Auftakt einer neuen Ära, gefolgt von der Sommerhymne „Leben XXL“, die sich zu einem echten Airplay-Dauerbrenner entwickelte. Im Mai 2024 erschien ihr erstes Soloalbum „Voll auf Schlager“ bei TELAMO / Warner Music – ein klares Bekenntnis zur guten Laune und zum authentischen deutschen Schlager.

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Mehr als Musik – eine Frau, die Klartext redet

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Was Anita Hofmann von vielen ihrer Kolleginnen unterscheidet, ist ihre Bereitschaft zur Offenheit. In ihrer Autobiografie „Sei einfach nur schön“ (erschienen 2024) lässt sie die Leserinnen und Leser tief in ihr Leben blicken: Sie spricht über toxische Beziehungen, den Kampf gegen Magersucht, den Druck der Öffentlichkeit und den langen Weg zu sich selbst. „Mein Lebensfehler war, immer den Erwartungen anderer zu entsprechen“, sagt sie. „Jetzt habe ich die Kraft und den Mut, ich selbst zu sein.“

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Moderatorin, Multiinstrumentalistin, Energie-Bündel

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Seit 2021 ist Anita Hofmann auch als Radiomoderatorin tätig und beweist, dass ihr Talent weit über den Gesang hinausgeht. Trompete, Alphorn, Xylophon – sie spielte sie alle, lange bevor der erste Plattenvertrag unterschrieben wurde. Auf der Bühne ist sie ein Energiebündel, das das Publikum von der ersten Sekunde in seinen Bann zieht: mit mitreißenden Melodien, echten Emotionen und der spürbaren Freude an jedem einzelnen Moment.

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